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Vorwürfe gegen De Niro: "Er pinkelte beim Telefonat"

Eine ehemalige Mitarbeiterin von Robert De Niro erhebt schwere Vorwürfe gegen ihn. Der Filmstar soll sie beschimpft und diskriminiert haben.

Heute Redaktion
Hollywoodstar Robert De Niro
Hollywoodstar Robert De Niro
picturedesk.com

Über zehn Jahre war Graham Chase Robinson für US-Schauspieler Robert De Niro als persönliche Assistentin tätig. Doch dann wurde sie plötzlich gekündigt und auf sechs Millionen US-Dollar Schadensersatz geklagt. Der Vorwurf: Sie soll während der Arbeit zu viel Netflix geschaut und private Einkäufe mit der Firmenkreditkarte getätigt haben.

Nun verklagte Robinson ihn ebenfalls. Sie verlangt von ihm das Doppelte als Schadensersatz, also 12 Millionen US-Dollar. Seit drei Jahren streiten sich die beiden bereits vor Gericht.

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    Robert De Niro
    Robert De Niro
    (Bild: Reuters)

    Schwere Vorwürfe gegen De Niro

    "Radar Online" veröffentlichte nun einige der Gerichtsdokumente. Darin heißt es, dass De Niro seine Mitarbeiterin mehrmals als "Schlampe" und "Göre" beschimpft haben soll. Außerdem soll er oft unangemessene Witze über Potenzmittel, die er verschrieben bekommt, gemacht haben. Damit nicht genug: Er soll mehr als einmal während ihrer gemeinsamen Telefonate hörbar uriniert haben.

    Einmal ging sie zudem zu ihm nach Hause, um dort einen Fernseher aufzustellen. Er wollte das TV-Gerät in seinem Badezimmer haben. Währenddessen setzte er sich auf die Toilette und meinte, sie solle sich bildlich vorstellen, wie er auf dem Klo sitze. Das sei sehr unangenehm gewesen, erklärte sie vor Gericht. De Niro dementiert alle Vorwürfe.

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