VPNÖ startet in den Gemeinderatswahlkampf

Landesgeschäftsführer Wolfgang Ebner (VP)
Landesgeschäftsführer Wolfgang Ebner (VP)Bild: privat
Am 7. Jänner starten 567 Gemeinden in den Wahlkampf. Die VP NÖ will die stärkste Kraft in Stadt und Land bleiben. "Mit mehr Spitzenkandidaten, mehr neuen Mitgliedern und Quereinsteigern", so VPNÖ-Manager Bernhard Ebner.
Am 26. Jänner finden in NÖ die Gemeinderatswahlen statt. Bis 2. Jänner um 16 Uhr mussten die Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen an den Amtstafeln kundgemacht werden. Für VP NÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner steht jetzt bereits fest: "Die Volkspartei NÖ ist die einzige Kraft, die in allen 567 Gemeinden auch zur Wahl steht."

Mit 7. Jänner starten die Gemeinden ihre Wahlkämpfe, es folgen kurze intensive drei Wochen Wahlkampf. "Wir freuen uns darauf. Aber noch mehr freuen wir uns auf die Arbeit danach", betont der Landesgeschäftsführer.

Die VPNÖ ist nicht nur die einzige Partei, die in jeder Gemeinde zur Wahl steht. Es kandidieren, so Ebner, auch so viele Landsleute wie noch nie auf den Listen der Volkspartei und es sind um 600 Frauen mehr als noch im Jahr 2015. "Das bedeutet, der Frauenanteil ist von 26 auf 29 Prozent gestiegen", so der Landesgeschäftsführer.

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37,5 Prozent aller Kandidaten auf der Liste der VP NÖ kandidieren heuer erstmals bei den Gemeindewahlen. 2015 waren es noch knapp 35 Prozent. "Jeder vierte Kandidat der Volkspartei war bisher noch nicht Parteimitglied und ist politischer Quereinsteiger", so Ebner dazu.

Mit "My Party" habe die VP NÖ laut dem Landesgeschäftsführer im vergangenen Jahr das größte politische Ausbildungsprogramm Österreichs durchgeführt: "Politische Arbeit wird immer vielschichtiger, Wahlkämpfe immer professioneller. Von 995 Absolventen kandidieren 800 für ihre Gemeindeparteien."

Über 400 Bürgermeister

434 Bürgermeister stellt die Volkspartei in Niederösterreich aktuell, 1990 waren es noch 406. Das Ziel der VP bei den Gemeinderatswahlen: Wieder die stärkste Kraft werden. "Insgesamt wollen wir natürlich erneut über 400 Bürgermeister stellen", erklärt Ebner.

Bei allen Unterschieden zeichnen sich für ihn die 567 VP-Gemeindeparteien durch eines aus: "Nur bei der VP gibt es eine gute Partnerschaft zwischen allen Gemeindeparteien, dem Land und dem Bund."

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