"Aufgrund einer Anzeige bestand der Verdacht, dass der Mann Waffen oder Waffenteile besitzt, zu deren Besitz er nicht berechtigt ist", erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Helmut Jamnig. Der Verdächtige habe sich gegenüber den Beamten sehr kooperativ verhalten und eine freiwillige Nachschau zugelassen. Dabei wurden Waffen- und Munitionsteile beschlagnahmt, sagte Jamnig.
Nun wird von Experten überprüft, ob der Mann das Material illegal besessen hat oder ob der Besitz im Widerspruch zum Kriegsmaterialiengesetz steht. Der Verdacht des Waffenhandels oder Waffenschmuggels bestehe nicht.
APA/red