Die mächtige US-Waffenorganisation NRA hat sich in ihrer ersten öffentlichen Äußerung zum Amoklauf von Newtown am Dienstag "schockiert" angesichts der Bluttat gezeigt. Die National Rifle Association (NRA) bestehe aus "vier Millionen Müttern und Vätern, Söhnen und Töchtern und wir sind schockiert und traurig und unsere Herzen sind gebrochen angesichts dieser schrecklichen und sinnlosen Morde", hieß es in der kurzen Erklärung.
am Dienstag "schockiert" angesichts der Bluttat gezeigt. Die National Rifle Association (NRA) bestehe aus "vier Millionen Müttern und Vätern, Söhnen und Töchtern und wir sind schockiert und traurig und unsere Herzen sind gebrochen angesichts dieser schrecklichen und sinnlosen Morde", hieß es in der kurzen Erklärung.
Für diesen Freitag kündigte die NRA in der auf ihrer Internetseite veröffentlichten Mitteilung eine Pressekonferenz in Washington an.
Aus Respekt vor den Angehörigen und aus Anstand habe sie sich nicht eher geäußert und Zeit für "Trauer, Gebete und Ermittlungen" zu dem Vorfall gelassen, erklärte die Organisation. Sie wolle zudem "Beiträge leisten", um dabei zu helfen, dass sich derlei Verbrechen nicht wiederholten, führte die NRA aus, ohne jedoch ins Detail zu gehen. Ein 20-Jähriger war am vergangenen Freitag schwer bewaffnet in eine Volksschule in Newtown gestürmt und hatte 20 kleine Kinder und sechs Frauen erschossen, bevor er sich selbst richtete.
Um die mächtigste Stimme der Waffenlobby in den USA war es vor allem in den sozialen Netzwerken im Internet in den vergangenen Tagen auffällig ruhig gewesen. Den Verein gibt es seit 1871. Er vertritt die Sichtweise, dass mehr Waffen in Privathand ein Garant für Sicherheit sind, weil sich die Menschen dann selbst verteidigen könnten.