Wahl: "Wien muss Wiener Neustadt werden"

Die ÖVP-Wien lud am 10. September 2015 zum Wahlkampfauftakt in die Wiener Sofiensäle: Manfred Juraczka bekam dabei Schützenhilfe von Außenminister Kurz und Vizekanzler Mitterlehner.

Musikalisch untermalt von Falcos "Vienna Calling" schwor das Trio die rund 700 anwesenden Parteimitgleider auf die bevorstehende Wien-Wahl in fast exakt einem Monat ein: Um die "rote Hochburg Wien" am 11. Oktober schwarz umzufärben, solle man sich den Wahlkampf in Wiener Neustadt zum Vorbild nehmen. Dort sei es gelungen eine Regierung gegen die SPÖ zu etablieren und der Stadt eine Frischzellenkur zu verpassen.

Genau diese habe Wien auch dringend nötig: Die Bilanz von fünf Jahren Rot-Grün habe eine Rekordarbeitslosigkeit und eine Verdopplung der Gesamtverschuldung für sündteure Toiletten, Ampelpärchen und eine Fußgängerzone ohne sinnvolle Querungen für Autofahrer hinterlassen. Es bedürfe einem soliden wirtschaftlichen Fundament um Wien wieder auf die richtige Spur zu bringen.

Juraczka forderte abschließend seine wahlkämpfende Mannschaft auf, die Bevölkerung die nächsten 30 Tage von dem dringend notwenigen Kurswechsel  zu überzeugen. Der Fokus liegt weiterhin auf den Schwerpunktthemen der wie Bildung, Wirtschaft und Arbeitsplätze

 

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