Waldbrände in Schweden: Nö. Feuerwehr startklar

Im März 2017 rückten die nö. Feuerwehren nach Rumänien zur Großübung aus.
Im März 2017 rückten die nö. Feuerwehren nach Rumänien zur Großübung aus.Bild: Kein Anbieter/NÖLFK/Nittner
Zahlreiche Einsatzkräfte aus mehreren EU-Staaten kämpfen derzeit gegen die verheerenden Waldbrände in Schweden. Auch der nö. Landesfeuerwehrverband könnte schon bald angefordert werden.
Seit mehreren Tagen toben in Schweden zahlreiche Waldbrände. Die einheimischen Feuerwehren stehen am Ende ihrer Kräfte, weshalb Helfer aus anderen EU-Staaten angefordert wurden. Deutsche und französische Florianis trafen bereits vor Ort ein.

Und auch beim niederösterreichischen Landesfeuerwehrverband ist schon alles startklar. "Wenn wir angefordert werden, können wir in weniger als 24 Stunden mit über 100 Einsatzkräften ausrücken", so Feuerwehrsprecher Franz Resperger im "Heute"-Gespräch.

Wäre nicht der erste Auslandseinsatz

Das Katastrophenhilfe-Equipment der nö. Feuerwehren gilt als eines der besten und umfangreichsten in Europa, bereits 2014 wurde man nach Slowenien beordert, wo nach dem Zusammenbruch des Stromnetzes mit Notstromaggregaten ausgeholfen wurde. Auch 2016 fuhr man mit Großpumpen in die Hochwasserregion nach Bosnien.

CommentCreated with Sketch.17 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Großtanklöschfahrzeuge, eine mobile Großküche, eigene Dusch- und Kühlcontainer, eine Tankstelle auf Rädern sowie zahlreiche Mannschaftszelte stehen bereits am Feuerwehrareal in Tulln bereit, um nach einer möglichen Weisung des Innenministeriums sofort aufbrechen zu können.



(nit)

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