Waldviertel trauert um junges Unfallopfer

Bild: Einsatzdoku/Privat

Krankenschwestern-Schülerin Katherina H. (18) wollte in ihrem künftigen Beruf Menschen helfen - bei einem furchtbaren Unfall Samstagabend in Großhaslau (NÖ) kam für sie selbst jede Hilfe zu spät. Auf Schneefahrbahn verlor die junge Lenkerin die Kontrolle über ihr Auto und bohrte sich seitlich in einen Reisebus.

Krankenschwestern-Schülerin Katherina H. (18) wollte in ihrem künftigen Beruf Menschen helfen – bei einem furchtbaren Unfall Samstagabend in Großhaslau (NÖ) kam für sie selbst jede Hilfe zu spät. Auf Schneefahrbahn verlor die junge Lenkerin die Kontrolle über ihr Auto und bohrte sich seitlich in einen Reisebus.

Die hübsche Waldviertlerin starb in ihrem völlig zerstörten Wagen. Um zu den 50 Fahrgästen des Busses zu gelangen, mussten die Einsatzkräfte die Scheiben des umgestürzten Fahrzeuges einschlagen. Die meisten Passagiere kamen glimpflich davon. Acht Unfallopfer aber mussten in die Spitäler Zwettl und Gmünd eingeliefert werden; Sonntag waren nur noch zwei in stationärer Behandlung.

Die Reisegruppe aus Brunn (NÖ) war auf der Heimfahrt von einem Karpfen-Essen gewesen. Um Katherina H. trauern ihre Eltern und ihre ältere Schwester, ebenfalls Krankenpflegerin.

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