Wanderer müssen 100-Meter-Todessturz mit ansehen

Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte beim Eintreffen nur noch den Tod des Mannes feststellen (Symbolbild)
Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte beim Eintreffen nur noch den Tod des Mannes feststellen (Symbolbild)Zoom Tirol
Ein Deutscher war mit einer Wandergruppe in Walchsee unterwegs, hatte am Ende der Tour aber noch nicht genug – eine tödliche Fehlentscheidung.

Am Sonntag wanderte eine Gruppe im Gemeindegebiet von Walchsee im Bezirk Kufstein. Teil davon war ein Ein 60-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Tuttlingen im Süden Baden-Württembergs. An der Burgeralm, unweit der deutschen Grenze, trennte er sich aber von der Gruppe, um die Tour alleine zu verlängern.

Sturz auf Wanderweg

Unter dem Brennkopf kam er wohl in unwegsamen Gelände zu Sturz. In weiterer Folge stürzte er 100 Meter tief ab und kam auf dem darunter befindlichen Wasserbodenweg zu liegen. Das Unglück blieb deswegen alles andere als unbemerkt.

Mehrere Wanderer beobachteten den Absturz, leisteten Erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang. Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte beim Eintreffen aber nur noch den Tod des Mannes feststellen.

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