Wanderer mussten vor Braunbär flüchten

Bild: Fotolia/Google Maps

Im Nationalpark Hohe Tatra in der Slowakei haben zwei Wanderer den Schock ihres Lebens erlitten. Die beiden jungen Männer wollten in einem Zelt übernachten, doch ein Braunbär machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Die Begegnung mit dem gefährlichen Tier endete für das Duo glimpflich.

Der Braunbär griff die beiden Naturfreunde an. Sie konnten rechtzeitig in ein dichtes Gebüsch flüchten. Alle Versuche, das Tier zu verscheuchen, misslang. So mussten die jungen Männer die Nacht über im Freien verbringen.

Unterkühlt, aber unversehrt

Erst am nächsten Tag konnten sie mit ihren Mobiltelefonen, die im vom Bären durchwühlten Zelt zurückgelassen wurden, Hilfe rufen. Sie wurden vom Bergrettungsdienst unterkühlt aber unversehrt geborgen. Durch die Sträucher erlitten die beiden Hautabschürfungen.

Laut einem Sprecher der Nationalparkverwaltung hätten die zwei Camper ihr Zelt verbotenerweise in dem Gelände aufgeschlagen. Außerdem sei der Bär durch die von den Männern mitgebrachten Lebensmittel angelockt worden.

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