Oma stürzt in den Tod: Enkerl (6) wiederbelebt

Am Rückweg zur Rudolfshütte ereignet sich der tödliche Unfall.
Am Rückweg zur Rudolfshütte ereignet sich der tödliche Unfall.Bild: WikimediaCommons/CC BY-SA 3.0/Cactus26

Eine 64-jährige Wanderin aus Deutschland ist in Salzburg mit ihrem Enkel rund 100 Meter tief ins Gelände gestürzt. Der Unfall endet tödlich für die Frau.

Die 64-jährige Großmutter war mit ihrem sechs Jahre alten Enkelkind im Stubachtal bei Uttendorf (Pinzgau) mit einer deutschen Wandergruppe unterwegs.

Gegen 15 Uhr hat sich die Gruppe getrennt, da Großmutter und Enkel früher in die Rudolfshütte einkehren wollten. Als die anderen Wanderer abends ebenfalls zu der Hütte zurückkehrten, bemerkten sie das Fehlen der Frau und ihres Enkels. Gemeinsam mit einem ortskundigen Bergführer machten sie sich auf die Suche.

Nach fast einer halben Stunde fand die Such-Truppe die Vermissten. Oma und Enkerl waren 100 Meter tief in ein steiles Gelände gestürzt. Für die ältere Frau kam jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Ihr Enkel konnte jedoch erfolgreich wiederbelebt und ins LKH Salzburg geflogen werden.

Zum Wohlbefinden des Kindes liegen derzeit noch keine weiteren Informationen vor.

Auch in Vorarlberg endete ein Wanderausflug tödlich: Mann stürzt beim Wandern 150 Meter in die Tiefe: tot (hw)

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