War seine Flucht aus dem Dschungel geplant?

Bild: RTL
War es im Dschungelcamp tatsächlich zu heiß oder wollte er sich einfach drücken? Der Ausstieg von Helmut Berger wird hitzig diskutiert.

War es im Dschungelcamp tatsächlich zu heiß oder wollte er sich einfach drücken? Der Ausstieg von wird hitzig diskutiert.

" teilnehmen würde, hatte für ein riesiges Medienecho gesorgt. Doch während Berger mit Alkohol-Aussetzern für Schlagzeilen sorgte, zeigte sich der 68-Jährige im Camp handzahm.

Dr. Bob riet Berger zu gehen

Nach zwei Tagen allerdings, in denen es sich Helmut Berger mehr oder weniger auf seiner Liege bequem gemacht hatte, sagte er auf Anraten von Dschungel-Medizinmann Dr. Bob den Camp-Mitbewohnern schon wieder 'Auf Wiedersehen'.

"Es ist die heißeste Zeit hier seit 100 Jahren. Die australische Regierung hat Personen über 60 gewarnt, nicht nach draußen zu gehen und empfiehlt, besser im Haus zu bleiben. Ich habe ihm geraten zu gehen. Er will nicht gehen, hat es aber akzeptiert", erklärte der Arzt im Anschluss an eine Untersuchung. Nach emotionalen Bekundungen fiel für Helmut Berger der Dschungel-Vorhang und seither wird ordentlich disskutiert.

Beispielsweise werden Stimmen laut, wonach es in Australien gar nicht so heiß sei wie dargestellt. Vorwürfe, die der Dschungelcamp-Sender RTL nicht im Raum stehen lassen will. "Dr. Bob hat sich an die offizielle Hitzewarnung gehalten. Die Temperaturen waren sehr hoch. Das Dschungelcamp liegt in einem Tal. Dort staut sich die Hitze unheimlich im Sommer. Die Temperaturen können dort höher sein, als es der Wetterbericht nahelegt", erklärt RTL-Sprecher Konstantin von Stechow auf Anfrage von "BUNTE.de.". Bergers genauer Aufenthaltsort ist derzeit nicht bekannt. Nur so viel gibt von Stechow preis: "Helmut Berger wird bis zum Ende der Show in Australien bleiben", verrät er: "Nach der letzten Folge wird er in der großen 'Wiedersehens-Show' dabei sein."

Klaus Baumgart als Ersatz

Ob sich der Dschungel-Kandidat trotz seines verfrühten Ausscheidens auch über eine Gage in voller Höhe freuen kann – dazu schweigt der Sender. "Zu vertraglichen Details äußern wir uns nicht", sagt von Stechow knapp. Auf den schnell für Berger eingesprungenen Reserve-Mann angesprochen, den Sänger Klaus Baumgart, entgegnet der RTL-Sprecher: "Wir haben immer einen Ersatzkandidaten dabei. Das hatte jetzt nicht speziell mit Helmut Berger zu tun. Aber es war das erste Mal, dass er auch zum Einsatz kam."

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