Was eine Handleserin Nik P. einst prophezeite

Nik P. ist mit seinem Album "Seelenrausch" Nummer 1 in den österreichischen Albumcharts.
Nik P. ist mit seinem Album "Seelenrausch" Nummer 1 in den österreichischen Albumcharts.Christian Barz / Electrola / Universal Music
Im "Heute"-Interview erzählt Nik P. ("Seelenrausch") erstmals über eine mystische Begegnung zu Beginn seiner Karriere.

Platz 1 in den heimischen Album-Charts mit seinem aktuellen Album "Seelenrausch", Platz 1 in den Airplay-Charts mit seinem Sommerhit "Das Meer, der Wind und du". Es könnte für den gebürtigen Kärntner derzeit nicht besser laufen. Doch das war nicht immer der Fall. Mit "Heute" sprach Nik P. über seine Anfänge und eine mystische Begegnung zu Beginn seiner Karriere.

Durchbruch erst mit 35 Jahren

"Ich habe schon mit 19 Jahren meine erste Band gegründet, auch bei Castingshows wie 'Die große Chance' mitgemacht, mit der Hoffnung, dass einer sagt, 'Der kann was, der Presnik, mit dem kann man was machen' (lacht), aber irgendwie ist immer alles wie eine Seifenblase zerplatzt und nix ist passiert", erzählt Nik von seinen ersten Schritte im Musikgeschäft. 

1997 traf er dann durch Zufall auf den Unternehmer Klaus Bartelmuss, in dessen Metallfabrik er arbeitete. Der Musikfan richtete in einem ehemaligen Stall in Teufenbach (Steiermark) ein Tonstudio ein, in dem Nik sein erstes Album produzieren konnte: "Das war natürlich die Initialzündung, das war mein großer Moment im Leben. Er ist der Mensch, der den Nik P. zum Leben erweckt hat - und ich bin ihm irrsinnig dankbar dafür, dass er das gemacht hat."

Ein seltenes Foto von Nik P. und Klaus Bartelmuss aus dem Jahr 2002 mit dem Schlagerstern für den meistgespielten Interpreten in den ORF Radios.
Ein seltenes Foto von Nik P. und Klaus Bartelmuss aus dem Jahr 2002 mit dem Schlagerstern für den meistgespielten Interpreten in den ORF Radios.Nik P. privat

Doch noch eine weitere Begegnung hat den Schlagersänger nachdrücklich beeinflusst. Kurz nach der Veröffentlichung seines Debutalbums "Gebrochenes Herz", kam während einer Autogrammstunde eine Frau auf ihn zu. "Sie hat behauptet, sie könne in meiner Hand, in meiner Aura lesen. Sie nahm also meine Hand, schaute mir tief in die Augen und sagte zu mir: 'Du brauchst dir in deinem Leben keine Sorgen mehr zu machen, du machst jetzt das, wozu du bestimmt bist'", schildert Nik diese mystische Begegnung, die ihn auch jetzt noch nicht loszulassen scheint.

"Alles wird gut"

Denn so schnell, wie die Frau aufgetaucht war, war sie auch wieder verschwunden. "Ich habe sie nie wieder gesehen. Diese Frau, die plötzlich dasteht, nix von mir will und sagt, mach dir keine Sorgen, alles wird gut. Sie hat recht behalten ..."

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