Szene

Was macht ein Schaf im Theater an der Wien?

Heute Redaktion
14.09.2021, 00:51

Mäh, was sonst? Der Wiederkäuer leistet ab 5.4. seinen Beitrag zum "Osterklang 2017" – zu hören im Rahmen des Potpurris "Höllentanz".

Die größten Tanzschlager der letzten acht Jahre in der "Hölle" (die Rede ist vom Pausenfoyer des Theaters an der Wien) – ab Mittwoch steigt die Sause an drei aneinanderfolgenden Abenden. Georg Wacks entwirft mit „Höllentanz" ein lässiges Tanz- und Swing-Intermezzo zum "Osterklang"-Schwerpunkt.

Tribut an den verstoßenen Stiefsohn

Mit von der Partie: Elena Schreiber mit ihrer engagierten Volkstanzgruppe „Mazzesinsel" in der denkwürdigen jüdischen Tanzparodie „In Großwardein", Georg Wacks als Loïe Fuller, „Die Göttin des Lichts", in seinem berauschenden Serpentinentanz, sowie Stefan Fleischhacker mit seinem einzigartigem Tribut an den verschollenen, verstoßenen und unehelichen Stiefsohn der atemberaubenden Josephine Baker.

"Tanz der 14 Schleier" und "Schwanensee"

Mit Robert Kolar und Martin Thoma konnten außerdem zwei Talente für die Urfassung Richard Strauss' „Tanz der 14 Schleier" gewonnen werden. Von einzigartiger Bedeutung ist auch die ultimative Neudeutung von Tschaikowskys Meisterwerk „Schwanensee" mit Musik von Richard Wagner. Lieder und Texte von Christian Morgenstern und Fritz Grünbaum sorgen für literarisches Niveau. Das Ensemble „Albero Verde" führt swingend durch den Abend.

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Mehr Infos zum "Höllentanz" finden Sie hier

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