Zorn über Corona-Sperre für kleinen Waschpark

Na Tanke, denkt sich ein Waschstraßen-Betreiber aus Deutsch-Wagram und geht auf die Barrikaden. Während er geschlossen bleiben muss, darf die Tankstelle nebenan Autos waschen.

Nach Ostern dürfen erste Geschäfte und Betriebe wieder öffnen. Eine besondere Regelung der Regierung empört nun aber Waschstraßen-Betreiber Roman Zabransky aus Deutsch-Wagram. Denn: Seine Waschstraße muss er auch nach Ostern weiter geschlossen halten, obwohl "die Kunden nicht mal aus dem Auto aussteigen müssen", wie er betont.

Die Tankstelle direkt gegenüber darf hingegen Autos waschen. Denn, so das Ministerium auf Anfrage der Wirtschaftskammer, die Lockerung nach Ostern betreffe nur Waschstraßen, die einer Tankstelle "angeschlossen" sind.

"Ich bin völlig sprachlos, warum hier KMUs so getreten werden und die großen Mineralölkonzerne Autos waschen dürfen", macht er seinem Ärger gegenüber "Heute" Luft.

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