Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist die "Sbornaja" aus allen internationalen UEFA-Bewerben ausgeschlossen. Auf Klub- und Nationalteam-Ebene. Nun überlegt man in Russland, sich dem asiatischen Verband anzuschließen.
Die UEFA warf Russland aus dem WM-Play-off, auch bei der Auslosung für die Europameisterschaft 2024 war man nicht vertreten.
Seit dem Ausschluss hat man lediglich drei Freundschaftsspiele absolviert. Gegen Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan - alles Mitglieder des asiatischen Verbands.
Mit einem Wechsel erhofft man sich, dass man wieder an Wettbewerben teilnehmen darf. Auch eine politische Botschaft soll ein Übertritt beinhalten: Der UEFA-Austritt soll zeigen, dass Russland politisch nicht komplett isoliert ist.