Das ist einigen europäischen Schwergewichten nicht verborgen geblieben. So wurde der Zwei-Meter-Knipser zuletzt mit Champions-League-Sieger Chelsea in Verbindung gebracht. Trotz eines noch bis 2023 laufenden Vertrags beim deutschen Bundesliga-Klub reißen die Wechsel-Spekulationen nicht ab.
Auch, weil der 24-Jährige am Rande des Stuttgart-Trainingslagers in Kitzbühel kein Bekenntnis zu den Schwaben abgab. "Es müsste etwas kommen, was einfach passen würde. Und dann schauen wir weiter. Wenn es etwas geben würde, das mich beeindruckt, dann mache ich das auch", erklärte Kalajdzic.
Gleichzeitig gab sich der baumlange Angreifer betont gelassen. "Ich bin entspannt", meinte Kalajdzic auf seine Zukunft angesprochen. Neben Chelsea wurden zuletzt vor allem der AC Milan und die Roma mit dem Ex-Admiraner in Verbindung gebracht. "Ich denke eigentlich nicht darüber nach, bin jetzt hier und versuche, mich auf jedes einzelne Training vorzubereiten", ergänzte der 24-Jährige.
Auch eine vorzeitige Vertragsverlängerung - natürlich zu erhöhten Bezügen - sei weiterhin ein Thema. "Natürlich kann ich mir das vorstellen. Warum sollte ich das nicht können? Aber das entscheide nicht nur ich, das entscheiden auch andere", schloss Kalajdzic.