Hertha BSC bringt sich in Stellung! Der Berliner Bundesligist soll heiß auf ÖFB-Teamspieler Martin Hinteregger sein.
Eine weitere Wende im Poker um seine Zukunft könnte sich tatsächlich andeuten. Nachdem Frankfurt bereit gewesen war, ihn abzugeben, hieß es zuletzt eigentlich: Hinteregger bleibt! Der Publikumsliebling solle dem Europa-League-Sieger erhalten bleiben.
Dann deckte der Journalist Michael Bonvalot in Österreich auf, dass der Heinrich Sickl beim von Hinteregger organisierten "Hinti Cup" mitwirken soll. Der Ex-FPÖ-Politiker wird dem rechtsextremen Lager zugeschrieben. Das sorgt auch in Deutschland für hohe Wellen.
"Sport1" berichtet aktuell, dass die Beziehung Frankfurt und Hinteregger wieder bröckelt, der Klub die Trennung erwäge. Auch, wenn der Kärntner jüngst Stellung bezog, beteuerte, Sickl nicht zu kennen.
Hertha könnte Hinteregger nun zum Schnäppchenpreis ergattern. Die Rede ist von fünf Millionen Euro Ablöse.