Kärntner Schüler dürfen nicht nach Italien reisen

Weiter keine Schulfahrten und keinen Schüleraustausch wird es zwischen Kärnten, Friaul-Julisch-Venetien und Veneto geben
Weiter keine Schulfahrten und keinen Schüleraustausch wird es zwischen Kärnten, Friaul-Julisch-Venetien und Veneto gebenBild: iStock
Aufgrund des Conornavirus wird es weiterhin keine Schulfahrten und keinen Schüleraustausch zwischen Kärnten, Friaul-Julisch-Venetien und Veneto geben.
Kärntens SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser (61) hat das aufgrund des Coronavirus verhängte Verbot bis auf Weiteres verlängert. "Mir und auch meinen Eurogeio-Kollegen ist es wichtig, uns zum Wohl und zum Schutz der Bevölkerung in dieser herausfordernden Situation, [...] ganz eng miteinander abzustimmen, Maßnahmen miteinander zu koordinieren und uns wechselseitig immer aktuell auf dem Laufenden zu halten", so Kaiser, aktuell auch der Vorsitzende der Euregio senza confini.

Keine Grenzschließungen geplant



Für Grenzschließungen sieht Kaiser in absehbarer Zeit keine Notwendigkeit. In Kärnten habe es zwar einige Verdachtsfälle gegeben, diese hätten sich aber bis dato alle als negativ herausgestellt.

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Auch in Friaul gibt es, wie Präsident Masimiliano Fedriga berichtete, bis jetzt keinen positiven Fall. Die Schulen und Universitäten würden bis Sonntag gesperrt bleiben, ebenso gäbe es ein Verbot von Großveranstaltungen. Im Veneto wurden bis dato 134 Ansteckungen registriert. Davon waren 99 ohne Symptome, 29 Personen seien erkrankt, zwei bedauerlicherweise verstorben und 3 mittlerweile wieder gesund.

Kaiser vereinbarte mit seinen Kollegen, dass es weiter täglich Info-Updates zwischen den Euregio-Partnern auf Ebene des Katastrophenschutzes geben soll. Für kommende Woche wurde eine weitere Videokonferenz ins Auge gefasst.

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