Wegen Sturm hat Feuerwehr Fortbildungen gestrichen

Wegen des teils orkanartigen Sturms in Wien hat die Berufsfeuerwehr am Mittwoch alle Fortbildungen gestrichen und die Einsatzbereitschaft erhöht. Man rechnet sogar mit bis zu 300 Einsätzen bis Donnerstag. An gewöhnlichen Tagen sind es viel weniger. Einer dieser Einsätze fand am Maria-Theresien-Platz statt. Dort verwehte es die Rest des Weihnachtsmarktes.

Wegen des hat die Berufsfeuerwehr am Mittwoch alle Fortbildungen gestrichen und die Einsatzbereitschaft erhöht. Man rechnet sogar mit bis zu 300 Einsätzen bis Donnerstag. An gewöhnlichen Tagen sind es viel weniger. Einer dieser Einsätze fand am Maria-Theresien-Platz statt. Dort verwehte es die Rest des Weihnachtsmarktes.

Bis Mittwochnachmittag hatte die Bereufsfeuerwehr in Wien laut Sprecher Michael Wagner bereits 200 Einsätze wegen des Sturmtiefs "Axel" absolviert. Normalerweise sind es zu Mittag nur rund 100 Einsätze. Somit verursachte der Sturm an einem halben Tag schon 100 Prozent mehr Ausfahrten der Feuerwehr.

Zumeist handelte es sich um entwurzelte und umgestürzte Bäume oder Verkehrsunfälle. Mancherorts fielen lose Gegenstände und Werbebanden durch die Gegend. Einer dieser Einsätze fand am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt statt, wo es die noch nicht abgebauten Reste des Weihnachtsmarktes komplett verwehte (siehe Fotoshow!).

Erhöhte Alarmbereitschaft

Seit 12.30 Uhr herrscht bei der Feuerwehr in Wien erhöhte Alarmbereitschaft, um möglichst viele Einsätze abwickeln zu können. Zusätzliches Personal wurde bereitgestellt, weil Fortbildungen kurzerhand gestrichen wurden. Jeder verfügbare Feuerwehrmann in Wien ist Mittwoch und Donnerstag im Einsatz, so der Feuerwehr-Sprecher.

Seit den Mittagsstunden werden die Einsätze zudem in dringlich und nicht dringlich unterteilt. Dringliche Einsätze haben Priorität und müssen sofort erledigt werden.

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