Am Heiligen Abend kam es in Thailand zu einem Unglück mit einem Touristenschnellboot. Es sank in der ersten Stunde der dreistündigen Fahrt. In den sozialen Medien schreiben Passagiere, dass die Crew die Fahrt niemals hätte wagen sollen. Nach nur etwa 40 Minuten von einer Drei-Stunden-Fahrt begann das Touristenschnellboot in der Nähe von Bubu Island, Thailand, zu sinken.
"Es war ein Albtraum zu Weihnachten", schreibt eine Touristin auf Tiktok, die auf dem Boot war. Weiter erzählt sie, dass die Crew die Fahrt niemals hätte wagen sollen. Die Winde seien zu stark gewesen und hätten zu hohen Wellen geführt. Viele der Passagiere seien schon von Beginn an nervös und ängstlich gewesen, schreibt ein weiterer Passagier auf Reddit. Das ganze sei eine wirklich erschreckende Erfahrung gewesen. Nach etwas mehr als einer Stunde stieg das Wasser so stark an, dass alle vor der Insel Koh Lipe ins Wasser sprangen.
Dort wurde ihnen von einem Boot in der Nähe geholfen. Wie das National News Bureau of Thailand schreibt, kenterte das Schiff, weil starke Wellen zu einem Riss im Rumpf führten. Die 74 Passagiere und Crew-Mitglieder kamen alle sicher an Land.