Oberösterreich

Polizei verliert Mitarbeiter, weil es zu warm ist

Die Polizei hat einen Mitarbeiter verloren. Schuld sind die aktuell relativ warmen Temperaturen. Das ist der Hintergrund.

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Herr Schneeweiß (links) hat einen Schneemann (rechts) gebaut.
Herr Schneeweiß (links) hat einen Schneemann (rechts) gebaut.
LPD OÖ

Er war nur kurz im Einsatz, zauberte aber vielen ein Lächeln ins Gesicht. In Mondsee (Bez. Vöcklabruck) hat am Wochenende ein neuer "Mitarbeiter" auf der örtlichen Polizei-Dienstelle seinen Job angetreten. "Inspektor" Schneemann musste allerdings vor dem Posten seinen Dienst verrichten.

Wobei das natürlich einen guten Grund hat. Denn der gute Mann würde im Innenraum schmelzen und wäre damit nicht sehr hilfereich.

Schneeweiß baut Schneemann

Gebaut haben den Schneemann drei Polizisten. Dabei ist einer der Initiatoren fast verpflichtet so etwas zu tun, heißt der junge Beamte doch Patrick Schneeweiß. Gebaut wurde der Schneemann am vergangenen Wochenende natürlich vor Dienstantritt. Und mittlerweile sind Schneeweiß und Schneemann ein bisserl berühmt in den Sozialen Netzwerke.

"Der eine ist schneeweiß, der andere heißt Schneeweiß. Der eine hat ein Ablaufdatum, der andere bleibt uns hoffentlich noch lange erhalten. Beide sind jedenfalls Polizisten aus (Schnee-)Leib und Seele", postet die Pressestelle der Landespolizeidirektion OÖ launig.

Der Kollege Schneemann musste allerdings schnell seinen Dienst quittieren. Denn den relativ warmen Temperaturen geschuldet löste er sich bis zur Wochenmitte auch schon wieder auf. Aber mit ein wenig Glück wird es in den kommenden Wochen noch einmal (oder öfter) in Mondsee schneien und vielleicht gibt es dann ein Comeback in weiß.

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