Weissman-Poker: Schlägt ein Bundesligist noch zu?

Nach Valladolid ist auch Schalke 04 an Shon Weissman dran. 
Nach Valladolid ist auch Schalke 04 an Shon Weissman dran. gepa-pictures.com
Eigentlich war der Abgang von Shon Weissman zu Real Valladolid schon so gut wie fix. Doch nun sind drei weitere Klubs in den Poker eingestiegen. 

Dass der Bundesliga-Torschützenkönig der abgelaufenen Saison Wolfsberg verlässt, ist so gut wie fix. Mit Ronaldo-Klub Valladolid waren sich die Kärntner auch so gut wie einig. Über eine kolportierte Ablösesumme von sechs Millionen Euro war spekuliert worden. 

Doch die Verhandlungen mit den Spaniern sind zuletzt ins Stocken geraten. Das Valladolid nahestehende Portal "Pucela Fichajes" glaubt auch zu wissen, warum. So sollen mit Schalke 04, Galatasaray Istanbul und den Glasgow Rangers drei europäische Schwergewichte ins Wettbieten um den 24-jährigen Israeli eingestiegen sein. 

Deutschland als Wunschdestination

Gerade die "Königsblauen" könnten gute Chancen auf die Verpflichtung des Goalgetters haben, hatte Weissman doch die deutsche Bundesliga immer als Wunschdestination bezeichnet. 

Durch die hinzugekommenen Interessenten sollen die Kärntner die Ablöse-Forderungen noch einmal nach oben geschraubt haben, hatte es im Bericht geheißen. Das Wettbieten läuft.

Weissman stand jedenfalls beim 5:2-Cuperfolg gegen Neusiedl nicht mehr im Kärntner Kader. Frankfurt-Leihspieler Dejan Joveljic hat auch bereits die Nummer 9 des Israelis übernommen. 

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Wolfsberger ACSchalke 04

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