Die Innsbrucker Kinderklinik kommt nicht zur Ruhe. Nachdem ein Kleinkind nach eine Routineeingriff Mitte Oktober starb und Sechsjähriger nach einer Operation im Jahr 2006 schwer behindert ist, präsentierte die "Elternplattform Kinderklinik" am Donnerstag zwei mögliche weitere Fälle von Behandlungsfehlern. Betroffen sein sollen ein 16 Monate altes und ein dreijähriges Kind, beide Fälle sollen sich heuer zugetragen haben.
und ein Sechsjähriger nach einer Operation im Jahr 2006 schwer behindert ist, präsentierte die "Elternplattform Kinderklinik" am Donnerstag zwei mögliche weitere Fälle von Behandlungsfehlern. Betroffen sind ein 16 Monate altes und ein dreijähriges Kind, beide Fälle sollen sich heuer zugetragen haben.
Bei dem 16 Monate alten Kind gab es laut Gabriele Fischer von der Elternplattform eine Komplikation während einer Routineoperation. Während sich das Kleinkind auf dem Weg der Besserung befinde, soll der dreijährige Bub nach seiner Behandlung behindert sein. Beide Kinder sollen zudem mit Propofol über längere Zeit sediert worden.
Bereits im Oktober wurde ein Vorfall mit einem - seit der Operation soll der Sechsjährige schwer behindert sein.