Weitere Verletzte bei Gürtel-Schießerei

Bild: Denise Auer

Auf der Suche nach den Tätern, die Mittwochnacht die wilde Schießerei vor einem Lokal am Wiener Lerchenfelder Gürtel ausgelöst haben, haben sich zwei weitere Verletzte gemeldet. Die Polizei ermittelt nicht in Richtung Bandenkrieg oder im Rotlichtmilieu.

ausgelöst haben, haben sich zwei weitere Verletzte gemeldet. Die Polizei ermittelt doch nicht in Richtung Bandenkrieg oder im Rotlichtmilieu.

Ein 26-Jähriger und ein 28-Jähriger Mann wurden bei dem durch Kugelfragmente und Splitter an der Hand und Schulter verletzt, erfuhr "Heute.at" von der Polizei. Sie waren wie die beiden anderen, schwerer verletzten Serben, unbeteiligte Passanten am Tatort.

Die Polizei hat bislang keine zielführenden Hinweise auf die Täter erhalten, die mit Autos nach der Schießerei geflüchtet sind. Die Ermittlungen laufen jedoch auf Hochtouren. Die Exekutive geht davon aus, dass es sich um keinen Bandenkrieg handelt.

Allerdings sei es in dieser Wiener Gegend bereits öfters zu Streitigkeiten zwischen Volksgruppen gekommen. Vor allem Albaner und Türken würden sich nicht vertragen. Im aktuellen Fall dürfte so ein Streit ausgeartet sein...

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