Welche Hunderasse ist der ideale Wanderpartner?

Mit einem Hund an der Seite macht ein Wandertag gleich viel mehr Spaß.
Mit einem Hund an der Seite macht ein Wandertag gleich viel mehr Spaß.Getty Images/iStockphoto
Wandern macht in jeder Jahreszeit Spaß und ist auch im Lockdown erlaubt, doch mit welchem Hund an der Seite wird es ein richtiges Abenteuer?

Einfach raus! Der (Corona-) gebeutelte Geist verlangt ja direkt nach ausgiebigen Stunden alleine in der Natur und tut einfach gut. In Österreich gibt es ja auch wundervolle Wanderstrecken, wo man einiges entdecken kann. Und wer hat hier wohl die größte Freude? Richtig, dein Hund! Schnüffeln, stöbern und sich so richtig austoben ist für unsere Vierbeiner das Allerschönste, jedoch gibt es durchaus Rassen, die hier die "Rambos" der Natur sind und nach gefühlten zehn Stunden bergauf noch immer keine Müdigkeit zeigen. Welche das sind, seht ihr in der Galerie:

Alter und Gesundheit

Bevor man allerdings - mit egal welcher Hunderasse - große Bergtouren plant, spielt natürlich der gesundheitliche Zustand und das Alter des Hundes eine große Rolle. Welpen und Junghunde unter einem Jahr sollte man keinesfalls mit stundenlangen Wanderungen überfordern. Auch älteren Hunden oder sehr schweren Rassen (Molosser), die möglicherweise Gelenksprobleme haben, tut man damit keinen Gefallen. Bei allen anderen gilt, wie auch beim Menschen, die Grundkondition einzuschätzen und möglicherweise zu trainieren, bevor man zu tagelangen Wanderungen aufbricht.

Leider nichts für Mops & Co

Überzüchtete Rassen die gerne Atemwegsbeschwerden zeigen, wie der Mops oder die französische Bulldogge, sind für lange Ausflüge ebenfalls leider ungeeignet. Durch die überdurchschnittlich kurze Schnauze leiden diese Rassen vermehrt an dem sogenannten "Brachycephalen-Syndrom" und sollten keiner zu hohen Belastung ausgesetzt werden.

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