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"Heute": Was sind Ihre Ziele für die kommenden Wahlen?
Elke Mayerhofer: "Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Stadt gestalten. Um das zu verwirklichen, wollen wir in den Stadtsenat einziehen."
"Heute": Welche Probleme gehören in Steyr am vordringlichsten gelöst und vor allem wie? Was sind die größten Herausforderungen für die Stadt?
Mayerhofer: Lärmbelästigung bedingt durch zunehmende Verkehrsbewegungen ist eine der Hauptbelastungen für die Welserinnen und Welser. Hier müssen wir endlich handeln."
"Heute": Was wollen Sie den Wählerinnen und Wählern ganz persönlich mitteilen?
Mayerhofer: "Am 27. September geht es um eine Richtungsentscheidung. Wurschteln wir weiter so wie bisher, oder sind wir mutig und wählen Veränderung, die wir gemeinsam gestalten."
"Heute": Wenn Sie zur Bürgermeisterin gewählt werden, was wäre Ihre erste Amtshandlung?
Mayerhofer: "Ich würde mit den Vorbereitungen für einen BürgerInnen-Rat zur Verkehrsfrage in Wels-Nord beginnen."
"Heute": Was wollen Sie in den kommenden Jahren politisch verwirklichen?
Mayerhofer: "Die Etablierung von BürgerInnen-Räten im Vorfeld von Planungsprozessen, Verbesserungen beim öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt und die Stärkung der Stadtteilsozialarbeit."