Notruf NÖ hat in seiner Osterbilanz einen Rückgang bei Notfällen und einen Anstieg bei der Gesundheitsberatung registriert. Die sechsfache Anrufzahl hat es laut einer Aussendung vom Dienstag bei 1450 gegeben.
Die Rettungsdienste mussten von Gründonnerstag bis Ostermontag zu 3.111 Einsätzen ausrücken. Das seien um 500 weniger als 2019 gewesen, stellte Landesrat Martin Eichtinger (ÖVP) fest. Deutlich sei auch der Rückgang bei Verkehrsunfällen mit Verletzten gewesen - von 111 auf 30, informierte Christof Chwojka, Geschäftsführer von Notruf NÖ.
Durch die Nutzung der Nummer 1450 als zentrale Anlaufstelle für Personen mit gesundheitlichen Fragen zur aktuellen Situation stiegen im Gegensatz dazu die Anrufe auf 2.807 und damit auf das Sechsfache gegenüber dem vergangenen Jahr. Die draus resultierende weiterführende Gesundheitsberatung erhöhte sich von 849 auf 1.329.