Was wäre, wenn Jennifer Aniston nicht in Hollywood, sondern in der Friseurbranche von Texas Fuß gefasst hätte? Oder Rihanna ihre Einkäufe über den Scanner ziehen würde? Dank Photoshop ist heute alles möglich - auch, dass aus Superstars ganz normale Menschen von nebenan werden.
- auch, dass aus Superstars ganz normale Menschen von nebenan werden.
Posh goes Trash: Den US-Künstler Danny Evans hat sich der Aufgabe verschrieben, Beyoncé, Angelina und Co. den Glamour-Lack abzupellen und mittles Computerkünsten ein Hinterwäldler-Dasein zu geben. Im Polyesterpulli und mit 80er-Jahre Kurzhaarschnitt bleibt denn auch vom Sexappeal einer Scarlett Johansson oder Pamela Anderson kaum was übrig.
Positiver Effekt dieser Spielereien: Auch als graues Mäuschen von nebenan kann man jetzt vom Superstar-Glamour träumen - man braucht nur einen guten Stylisten... (oder einen ).