Wer von der Hypo-Pleite profitiert

Geld ist nie weg, es ist nur woanders - dieses Sprichwort gilt auch für das Hypo-Debakel. Das sind laut "Presse" die größten Profiteure.

Geld ist nie weg, es ist nur woanders – dieses Sprichwort gilt auch für das Das sind laut "Presse" die größten Profiteure.


Banken, Spekulanten, Fonds und Versicherungen kauften laut "Presse" Hypo-Anleihen zum Spottpreis, zum Beispiel um 30 Prozent ihres Wertes. Jetzt, wo die Bank der Republik gehört, erhalten sie 100 Prozent zurück – sie machen also ein paar Hundert Prozent Gewinn auf Kosten der Steuerzahler.
Zu den Gewinnern zählen auch die Flick-Stiftung und andere Promis: Sie cashten risikolos 150 Millionen Euro Gewinn ab, weil sie der Hypo und Jörg Haider mit Kapital aus der Patsche halfen.
Gut verdient haben auch Berater, die gesamt 300 Millionen Euro (!) einsackten – das Ergebnis: äußerst bescheiden.
Zu den Gewinnern zählt auch das Land Kärnten. Bei Verkauf der Hypo wurde ein Zukunftsfonds mit 500 Millionen gegründet – das Geld wollen die Kärntner jetzt aber nicht herausrücken. Zu den Verlierern zählen nur die Steuerzahler.

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