Insider-Wissen von Trump?

Wett-Alarm! Manipulations-Verdacht bei WM-Spielen

Ein unabhängiges Kontrollgremium schlägt nach der WM 2026 Alarm: Sieben Partien fielen wegen auffälliger Wettbewegungen auf. Die FIFA widerspricht.
Sport Heute
25.07.2026, 16:17
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Nach der Fußball-WM 2026 sorgen neue Enthüllungen für Aufsehen. Die unabhängige Group of Copenhagen registrierte laut "The Athletic" bei ihren Integritätskontrollen sieben Warnmeldungen wegen möglicher Wett-Unregelmäßigkeiten.

Laut einer Zusammenfassung des Europarats wurden mehrere auffällige Vorgänge festgestellt. Dabei handelt es sich um sogenannte "Yellow Notices" – Hinweise auf ungewöhnliche Wettbewegungen, die nicht logisch erklärbar sind.

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Fragen um Trump-Intervention

Zu den untersuchten Fällen zählen die Rote Karte gegen Südafrikas Themba Zwane im Eröffnungsspiel gegen Mexiko, 4,8 Millionen Dollar an Wetten auf ein Nicht-Sieg Spaniens gegen Kap Verde sowie die dreieinhalbminütige VAR-Überprüfung eines später aberkannten Ferran-Torres-Tores gegen Saudi-Arabien.

Für Fragen sorgt auch der Fall Folarin Balogun. Nach seiner Roten Karte wurde auf Polymarket bereits vor der FIFA-Entscheidung über seine Sperre ein Wettmarkt zu seinem möglichen Einsatz gegen Belgien eröffnet. Dazu kommt: Nach keiner anderen Roten Karte der insgesamt 14 Platzverweise wurde eine derartige Wette angeboten. Die Experten fordern dazu eine Erklärung des Weltverbands.

Die FIFA weist alle Vorwürfe zurück. Die Integritäts-Taskforce habe keine verdächtigen Wettaktivitäten oder Hinweise auf Spielmanipulationen festgestellt. Laut Glücksspiel-Experten können ungewöhnliche Wettbewegungen auch andere Ursachen haben und seien kein automatischer Beleg für Manipulation.

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