Wetter

Wetter-Experten haben gute und schlechte Nachrichten

Der Mittwoch bringt unter Zwischenhocheinfluss nach Abzug einer Störung in den Morgenstunden eine rasche Wetterbesserung.
23.02.2022, 06:35

Dennoch bleibt es inneralpin weiter föhnig. Nach einem hochdruckbedingt insgesamt sehr ruhigen Donnerstag erreicht uns in der Nacht auf Freitag aber eine neue Kaltfront samt Regenschauer und etwas Neuschnee in den Alpen. Am Freitag liegt die Front noch genau über den Alpen und sorgt landesweit für unbeständiges Wetter. Zudem nimmt der Einfluss eines Italientiefs auf das Wettergeschehen im Süden zu. Die Prognose im Detail:

Am Mittwoch fällt im Bergland in der Früh noch Schnee, in den Tälern unterhalb von 800 bis 1.000 m Regen. Am Vormittag klingen die Schauer ab, im Donauraum und nördlich davon sowie auch in Osttirol und Kärnten bleibt es meist von Beginn an trocken und zumindest zeitweise sonnig. Abseits der Alpen ziehen nur einzelne Schauer durch, am Nachmittag dominiert dann landesweit der freundliche Wettercharakter, auch der zunächst kräftige Nordwestwind lässt dann nach und mit 6 bis 14 Grad wird es mild.

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Die gute Nachricht: Donnerstag weiterhin ruhig

Der Donnerstag startet verbreitet sonnig, allfällige Nebelfelder lösen sich rasch auf. Ein paar Schleierwolken ziehen durch und am Nachmittag werden diese von Westen her immer dichter, der Tag geht aber noch trocken und in der Osthälfte auch noch freundlich zu Ende. Der Wind dreht auf südliche Richtungen und frischt im Osten lebhaft auf. Nach einem häufig frostigen Morgen erwärmt sich die Luft auf 6 bis 14 Grad.

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Die schlechte Nachricht: Neue Kaltfront kommt

Am Freitag fällt zunächst an der Alpennordseite Regen, oberhalb von 700 bis 900 m Schnee. Die Sonne zeigt sich anfangs noch im Süden, in der zweiten Tageshälfte wird es aber auch dort vermehrt nass. Die Schneefallgrenze liegt hier am Abend häufig im Tale. Im Norden trocknet es hingegen ab. Der Wind dreht wieder auf West bis Nordwest und frischt im Donauraum lebhaft, am Alpenostrand auch kräftig auf.