Zum Wochenstart stand der Alpenraum zunächst noch unter Hochdruckeinfluss. Im Westen macht sich jedoch in den Abendstunden die Front eines Tiefs namens Daniela mit Kern über Südskandinavien bemerkbar. In der Nacht auf Dienstag bringt das teils kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen.
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Gegen 21 Uhr tobten sich diese noch in der südwestlichen Obersteiermark und dem Nordosten Kärntens aus. Dort, sowie südlich von Innsbruck wurde deshalb von den Meteorologen der Österreichischen Unwetterzentrale UWZ Warnstufe Rot ausgeben.
Doch die Unwetter werden sich in den nächsten Stunden verlagern und ziehen nach Einschätzung der Experten auch bis ins nordöstliche Flachland weiter. "Speziell im Donauraum ist dabei mit teils stürmischen Böen aus West zu rechnen", heißt es im Warnbericht.
Der Dienstag zeigt sich von seiner unbeständigen Seite. Bereits in der Früh ziehen von Vorarlberg bis ins Nordburgenland einige Schauer durch. Im Süden und Südosten ist es zunächst noch meist trocken, am Nachmittag gehen aber auch hier einige Schauer und Gewitter mit Starkregen nieder.
Auch vom Waldviertel bis ins Nordburgenland sind am Nachmittag neuerlich einzelne Schauer und Gewitter zu erwarten. Im Bergland regnet es zunächst immer wieder schauerartig und gewittrig durchsetzt, abseits davon zeigt sich auch ab und zu die Sonne.
Vom Bodensee über Oberösterreich bis ins Wald- und Weinviertel lockert es am Nachmittag immer häufiger auf und am Abend beruhigt sich das Wetter generell. Im Osten weht zudem mäßiger bis lebhafter, anfangs auch noch kräftiger Westwind. Es kühlt etwas ab, die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 27 Grad.
Nachhaltige Linderung der Trockenheit rund um den Neusiedler See bringt das aber nicht. Zur Mitte der Woche gelangen wir erneut unter Hochdruckeinfluss:
Am Mittwoch halten sich zunächst im Bergland einige Restwolken, tagsüber setzt sich zumindest zeitweise die Sonne durch. Am Nachmittag sind schließlich von Vorarlberg bis in die westliche Obersteiermark einzelne Schauer und Gewitter zu erwarten. Im restlichen Land bleibt es aber trocken und sonnig. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus nordwestlichen Richtungen. Die Luft erwärmt sich auf 24 bis 30 Grad.
Der Donnerstag verläuft abseits des Berglands bei einem Mix aus Sonne und Wolken meist trocken. Inneralpin bilden sich im Tagesverlauf aber vermehrt Quellwolken und im Laufe des Nachmittags gehen vom Arlberg bis zum Dachstein lokale, aber teils kräftige Schauer und Gewitter nieder. Bei 26 bis 31 Grad wird die Luft zunehmend schwül.