Gewitter brachten Hagel, Starkregen und Blitze

Während es am Dienstag ordentlich krachte, ändert sich auch am Mittwoch nicht viel an der Wetterlage: Erst Hitze, dann Gewitter.
Tischtennisballgroße Hagelkörner, knapp 60 Liter Regen pro Quadratmeter und kräftiger Sturm – am Dienstagnachmittag und -abend sind wieder enorme Gewitterfronten über das Land gezogen. Allen voran der Süden des Landes wurde stark getroffen. Bis 20 Uhr meldeten die steirischen Feuerwehren schon 80 Einsätze wegen der Unwetter.

Am Abend erstreckte sich die Gewitterlinie von Wiener Neustadt bis Graz und hat enorme Regenmengen gebracht. So kamen in St. Radegund in der Steiermark 57 Liter pro Quadratmeter zusammen.

Zuvor schon am frühen Nachmittag entluden sich enorme Gewitterzellen über dem Mariazeller Land. Gegen 14 Uhr hatte es dort nur knapp 17 Grad, während es in der Landeshauptstadt über 30 Grad hatte. Im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wurde zudem ein Wanderer von einem Blitz getroffen und verletzt, "heute.at" berichtete.

Höhepunkt der Hitzewelle

Ab späteren Abend sind einzelne Gewitterzellen noch in Richtung Südburgenland und den äußerten Südosten der Steiermark abgezogen. Im restlichen Land hat sich die Lage weitgehend beruhigt.

CommentCreated with Sketch.2 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Nacht verläuft in weiten Teilen des Landes wechselnd bewölkt, letzte Schauer und Gewitter klingen bald ab. Zudem weht im östlichen Flachland mäßiger Südostwind.

Mit einer südwestlichen Höhenströmungen gelangen am Mittwoch und auch noch am Donnerstag sehr warme, subtropische Luftmassen in den Alpenraum. Wir erreichen den Höhepunkt der Hitzewelle.

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Am Mittwoch überwiegt am Vormittag der Sonnenschein. Am Nachmittag entwickeln sich dann meist über den Bergen Schauer und Gewitter, die lokal erneut Starkregen bringen können. Dazu wird es sehr heiß mit Werten teils über 35 Grad.



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(red)

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