Alarmstufe rot: Jetzt kommt Sintflut-Regen

Unwetter-Gefahr in Österreich extrem hoch - vor allem im Westen des Landes.
Unwetter-Gefahr in Österreich extrem hoch - vor allem im Westen des Landes.Bild: Matthias Lauber

Massiver Temperatursturz in Österreich: Es hat um 20 Grad abgekühlt. Dazu schüttet es unaufhörlich - vor allem im Westen. Hier herrscht roter Wetter-Alarm.

Eine Kaltfront hat heute Österreich fest im Griff und sorgt für verbreitet nasse Verhältnisse. Regional sind große Regenmengen zu erwarten und vor allem im Süden bleibt es auch noch gewittrig. Dazu gehen die Temperaturen im Laufe des Tages auch im Süden und Südosten allmählich zurück

Der Samstag startet bis auf den zunächst noch teils sonnigen Südosten stark bewölkt bis bedeckt. Im Westen und Norden fällt aus der Nacht heraus kräftiger und gewittrig durchsetzter Dauerregen und im gesamten Westen sowie im Salzburger Land sind lokale Überflutungen und Muren nicht auszuschließen.

Im Laufe des Vormittags breiten sich Wolken und Niederschlag allmählich nach Osten und Süden aus, nass wird es bis zu einer Linie Klagenfurt-Graz-Eisenstadt und nordöstlich davon. Gleichzeitig lässt aber in Vorarlberg und im Tiroler Oberland der Dauerregen allmählich nach und trotz gewittrigen Schauern kommt hier auch gelegentlich die Sonne zum Vorschein.

Am Nachmittag und Abend verlagert sich dann der Niederschlagsschwerpunkt samt heftigen Gewittern in Richtung Osttirol, Kärnten und Steiermark, aber auch sonst bleibt es landesweit überwiegend bewölkt mit zahlreichen und lokal noch gewittrigen Schauern. Auch die Nacht auf Sonntag verläuft unbeständig, kühl und oft nass, obwohl die Gewittergefahr rasch zurückgeht.

Der Wind lässt vorübergehend nach, es wird kühler!

Anfangs weht der Nord- bis Nordwestwind im Osten und Südosten immer noch lebhaft, im Seewinkel mitunter auch stark. Tagsüber schwächt er sich aber allmählich ab, bevor er in der Nacht auf Sonntag wieder an Stärke zunimmt. Mit Durchzug der Kaltfront wird es auch spürbar kühler: Im Norden und Westen sowie inneralpin werden im Laufe des Tages nicht mehr als 15 bis 21 Grad erreicht. Im südlichen und südöstlichen Flachland kommt die kühlere Luft erst am Nachmittag an, deshalb sind hier um die Mittagsstunden verbreitet Höchstwerte von 22 bis 25 Grad zu erwarten.

Sonntag

Anfangs dominieren noch dichte Wolken und Regenschauer, vor allem in den Nordstaulagen und nach Süden zu. Im Tagesverlauf lockern Wolken und Nebelfelder vermehrt auf, am Nachmittag kommt dann immer öfter die Sonne durch. Nur noch vereinzelt gibt es Schauer.

Der Wind weht lebhaft bis kräftig aus West bis Nord. Die Temperaturen erreichen nur noch 15 bis 23 Grad. In 2000m hat es von Nord nach Süd 3 bis 9 Grad.

Blick auf Montag

Am Montag zwar recht sonnig, von Salzburg ostwärts allerdings auch Wolkenfelder und einzelne Regenschauer möglich. Nach wie vor lebhafter Wind aus West bis Nord und eher kühl für August mit 16 bis 24 Grad

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