Kaltfront bringt Gewitter und nächsten Temperatursturz

Gewitter sind im Anmarsch. Symbolbild
Gewitter sind im Anmarsch. SymbolbildGetty Images/iStockphoto/amriphoto
Der Herbst treibt den Sommer aus dem Land. Ab Dienstag wird es gewittrig und die Temperaturen sacken auch im Osten ab.

Nach einem spätsommerlichen Wochenende mit viel Sonnenschein und Temperaturen um 25 Grad schlug das Wetter am Sonntagabend im Westen wieder um. Besonders über Nacht und am Montagmorgen regnete es häufig, am Montag ist die Störung auch im Wiener Raum angekommen. 

Hier verweilt die so genannte Konvergenzzone noch bis zum Dienstag. Auf das Niederschlagsdefizit des Septembers hat dieser Regen zwar eine Auswirkung, und auch am Mittwoch wird es noch einmal landesweit nass, in Summe war dieser Monat aber deutlich zu trocken. Bis inklusive Sonntag fehlte etwa in Teilen Oberösterreichs noch 90 Prozent auf das Soll:

In fast ganz Österreich war der September deutlich zu trocken.
In fast ganz Österreich war der September deutlich zu trocken.UBIMET

Die weitere Prognose im Detail

Am Dienstag ziehen entlang den Nordalpen sowie im äußersten Osten von der Früh weg Regenschauer durch, örtlich sind auch Blitz und Donner mit dabei. Am Nachmittag sind dann generell im Norden und Nordosten Schauer einzuplanen. Zeitweise sonnig bei geringer Schauerneigung bleibt es im Süden und Südosten.

Im Donauraum und im Osten weht mäßiger bis lebhafter Wind aus West bis Nordwest. Von Nordwest nach Südost 17 bis 25 Grad.

Kaltfront bringt Gewitter

Am Mittwoch regnet es von Vorarlberg bis ins Innviertel von Beginn an immer wieder und teils auch schauerartig verstärkt. Im Osten und Süden kommt nach einem durch Hochnebel oft trüben Start gebietsweise die Sonne zum Vorschein.

Am Nachmittag muss man aber auch hier mit Regenschauern rechnen. Lokal gehen Gewitter nieder.

Am Vormittag spielt der Wind keine große Rolle, ab Mittag frischt nördlich der Alpen mäßiger bis lebhafter Westwind auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 und 21 Grad.

Sonne kommt durch

In den frühen Morgenstunden am Donnerstag ziehen Schauer und Gewitter nach Osten und Südosten endgültig ab und der Tag verläuft dann mehrheitlich trocken und zunehmend sonnig. Am Längsten bewölkt mit einzelnen Schauern bleibt es im zentralen Bergland.

Im Osten weht vormittags noch teils lebhafter Nordwestwind, der aber rasch nachlässt. Die Temperaturen kommen nicht über 14 bis 21 Grad hinaus.

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