Whitney Houston - so zerstörten sie die Drogen

Loch in der Nase, elf falsche Zähne, Haarausfall und kaputte Leber: Details aus dem Obduktionsbericht Whitney Houston offenbaren, wie sich die Soul-Diva mit Drogen zugrunde gerichtet hat.



Neun verschiedene Drogen hatte Houston im Blut, als sie am 11. Februar in einer Suite des "Beverly Hills"-Hotels starb. Es war das traurige Ende einer großen Karriere, Houston wurde nur 48 Jahre alt.

Details aus dem Obduktionsbericht - veröffentlicht von der britischen Zeitun The Sun - zeigen, wie sich der Superstar über Jahre vergiftete.

Leber und Hirn - schwer angegriffen. Elf vordere Zähne - ausgefallen und durch Implantate ersetzt. Eine Perücke, die das schüttere Jahr verdecken sollte. Und ein Loch in der Nase, das wohl von jahrelangem, intensivem Kokainkonsum rührt.

Zum Tod führte laut Gerichtsmediziner ein Herzinfarkt, erlitten in der Badewanne, in 66 Grad Celsius heißem Wasser. Als die Sanitäter den leblosen Körper aus der Wanne hoben, hatte sich bereits die Haut am Rücken in Fetzen abgelöst.

Der ganze Körper Houstons war laut Obduktionsbericht mit Narben übersäht, die von Schönheitsoperationen, aber auch Selbstmordversuchen stammen.

Im Hotelzimmer stellten die Sanitäter zudem zwölf Döschen mit Arzneimitteln sicher. Reste eines weißen Pulvers wurden auf einem Handspiegel entdeckt, zudem ein kristallines, in Alufolie gewickeltes Pulver.

Houston, die sich mit Hits wie "I will always love you" in die Herzen von Millionen sang, hatte über weite Strecken ihrer Karriere mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen. Mehrmals ging sie auf Entzug, scheitere jedoch Mal um Mal.

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