Nicht nur bei Robert Lewandowski, sondern auch bei Serge Gnabry läuft der Vertrag 2023 aus. In beiden Fällen streben die Münchner eine Vertragsverlängerung an - doch die Verhandlungen verlaufen holprig.
Lewandowski soll laut "Bild" sein Glück noch einmal im Ausland versuchen wollen, bei Gnabry geht's um's Geld. Zwar haben die Bayern das Angebot für den Flügelspieler "massiv" aufgestockt, der 26-Jährige zögert.
Mit bis zu 20 Millionen im Jahr sollen die Bayern an ihre Schmerzgrenze gehen und Gnabry in eine Gehaltsliga mit Kingsley Coman und Leroy Sané befördern wollen. Doch der Deutsche fordert noch mehr.
Die Fronten sind - wie bei Lewandowski - laut "Bild" aktuell verhärtet. Die Bayern sollen Gnabry eine Frist gesetzt haben. Ähnliches geschah auch mit David Alaba im vergangenen Jahr, der ÖFB-Spieler ließ diese Deadline verstreichen und wechselte anschließend ablösefrei zu Real Madrid.
Ähnliches kann sich auch Gnabry vorstellen. "Ich habe jetzt keine Eile mehr", sagt er über einen neuen Vertrag. Ein Alaba-Schicksal wollen die Bayern aber bei Lewandowski und Gnabry mit aller Macht verhindern.