Wie früher: Papa Ferdinand Hirscher auf Strecke dabei

Ob auf der Piste oder dem Erzberg: Auf seinen Papa Ferdinand kann sich Marcel Hirscher verlassen.
Ob auf der Piste oder dem Erzberg: Auf seinen Papa Ferdinand kann sich Marcel Hirscher verlassen.Gepa, Screenshot
Marcel Hirscher bezwang den Erzberg! Der Papa und ehemalige Trainer der Ski-Legende durfte beim Enduro-Highlight nicht fehlen.

Erfolgreiches Debüt beim Erzbergrodeo!

Ski-Ikone Marcel Hirscher machte am Sonntag beim härtesten Enduro-Rennen der Welt auf dem steirischen Erzberg eine mehr als nur beachtliche Figur. Der Annaberger schaffte 17 der 29 Checkpoints. Viele der 500 Finalisten bissen sich schon am ersten Teilstück die Zähne aus.

Hirscher beendete das prestigeträchtige Rennen als 97. – eine starke Leistung.

Wer beim Abenteuer des zweifachen Olympiasiegers genau hinblickte, erkannte nach dem Erreichen des fünften Checkpoints Papa Ferdinand Hirscher im Hintergrund. Wie früher war der ehemalige Trainer seines Sohnes auf der Strecke. Helfend eingreifen durfte er nur verbal. Anschieben – wie früher am Erzberg üblich – war heuer streng verboten. So durften auch zahlreiche Fans nicht mit anpacken, als Hirschers erster Versuch, Checkpoint fünf über den steilen Anstieg zu erreichen, scheiterte.

Marcel Hirscher brettert über den Erzberg.
Marcel Hirscher brettert über den Erzberg.Gepa

Der Kämpfer drehte um, wagte einen neuerlichen Anlauf – erfolgreich! Ferdinand Hirscher suchte sich wohl nicht ohne Grund eine der selektivsten Passagen als seine Position im Rennen aus.

Der stolze Papa war schon in der aktiven Skikarriere des achtfachen Gesamtweltcupsiegers bei den meisten großen Erfolgen mit dabei. Außer bei den Olympiasiegen in Pyeongchang. In Südkorea fehlte Hirscher senior wegen seiner Flugangst.

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