City fixiert "Mozart"-Verbot vorm Stephansdom

Mozartverkäufer vor dem Stephansdom
Mozartverkäufer vor dem StephansdomBild: Archiv (Symbolbild)
Die "Mozart"-Verkäufer vor dem Stephansdom in Wien könnten bald Geschichte sein. Ein dementsprechender Antrag liegt bei den Magistraten vor.
Sie verkaufen – zuweilen auf aufdringliche Weise – Konzert- Tickets in historischen Kostümen. Nun sind die "Mozart-Verkäufer" vermutlich bald selbst Geschichte:

Denn die Neos Innere Stadt haben in der vergangenen Bezirksvertretungssitzung einen Antrag auf ein generelles Verkaufs- und Werbeverbot vor dem Stephansdom eingebracht.

Er wurde einstimmig angenommen.

"Die Verbotszone soll das Karree von der nördlichen bis zur südlichen Mauer des Stephansdoms und nach vorne bis zu den Geschäften umfassen", erklärt Elisabeth Tanzer, Neos- Klubvorsitzende in der City.

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Geht es nach Tanzer, könnte das Verbot noch vor Weihnachten in Kraft treten. Nun liegt der Ball bei den zuständigen Magistraten.

Die genaue Umsetzung ist noch offen.

"Wir führen gerade Gespräche mit der Stadt, um eine rechtlich verbindliche Lösung für die 'Mozart-Verkäufer' zu erarbeiten", so Bezirkschef Markus Figl (VP). (C. Ziechert)

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