Hund nicht angeleint, Herrl verletzt Mann mit Messer

Die Polizei rückte aus und griff ein.
Die Polizei rückte aus und griff ein.Bild: Sabine Hertel (Symbolbild)
Ein Streit zwischen einem Hundebesitzer und einem 31-Jährigen geriet am Mittwoch in Wien-Leopoldstadt völlig aus dem Ruder. Die Polizei musste eingreifen.
Die Beamten wurden gegen 9.00 Uhr zu einem Einsatz in die Schüttelstraße in der Wiener Leopoldstadt beordert.

Zwischen einem Hundebesitzer und einem Mann war es zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen, weil der Vierbeiner des 22-Jährigen offenbar nicht angeleint war.

Aussagen zufolge dürfte der junge Mann seinen Kontrahenten dabei mit einem Messer, das sich noch in der Schutzhülle befand, verletzt haben.

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Außerdem besteht auch der Verdacht, dass der Hund den 31-Jährigen gebissen haben könnte. Der Vierbeiner wurde dem Österreicher daraufhin vorläufig abgenommen.

Gegen den 22-Jährigen wurde die Festnahme sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. (wil)

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