Blutüberströmt brach ein 21-Jähriger Samstag um 1.50 Uhr am Franz-Josefs-Kai in der Wiener City zusammen. Ein Unbekannter hatte den Mann mit einem Messer niedergestochen. Passanten sahen einen Verdächtigen vom Tatort flüchten, riefen die Polizei. Die Beamten kamen mit Unterstützung der Spezialeinheit Wega. Eine Fahndung nach dem Flüchtigen blieb leider ergebnislos. Die Berufsrettung brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus, der Wiener wurde notoperiert.
Nun gab es aus dem Spital leichte Entwarnung. Der Mann wurde von der Intensiv- auf eine Normalstation verlegt, befindet sich laut Gesundheitsverbund nicht mehr in Lebensgefahr. Laut APA soll er schon in nächster Zeit wieder nach Hause gehen dürfen.
Die Hintergründe der Tat sind aber nach wie vor unklar. Die Polizei hofft, dass der Mann bald einvernommen werden kann. Das war bisher nicht möglich. Seine Aussage könnte Licht ins Dunkel bringen.