Vor rund drei Wochen setzten die Wiener Linien einen eher ungewöhnlichen Schritt: Seit 31. Jänner galt auch außerhalb der Semesterferien statt dem regulären Fahrplan bei einigen Straßenbahnlinien der Ferienfahrplan, wir haben berichtet. Heißt: die Intervalle der Bims wurden verlängert, die Fahrgäste mussten länger warten.
Damit wollte man Personalausfälle durch die Omikronvariante ausgleichen. Betroffen waren die Bim-Linien 1, 5, 10, 33, 37, 42, 44 und 52. Doch für die Fahrgäste gibt es nun gute Neuigkeiten: Die Omikronwelle lässt auch bei den Wiener Linien nach, ab Montag (28. Februar) sind die Bims wieder im regulären Fahrbetrieb unterwegs.
"Durch diese kurzzeitige und geringfügige Intervall-Ausdehnung konnten wir trotz Omikron ein flächendeckendes Angebot im Öffi-Netz aufrechterhalten. Die Situation erlaubt uns nun, dass wir auf allen Linien in den Normalfahrplan zurückkehren. Seit Beginn der Pandemie halten die Wiener Linien die Stadt mobil und werden das auch weiterhin für unsere Fahrgäste tun", bekräftigt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.
Wien Reinagl betonte, beobachten die Wiener Linien die pandemische Entwicklung sehr genau und evaluieren laufend ihr umfassendes Präventionskonzept. Darüber hinaus bleibe die FFP2-Maskentragepflicht gemäß Verordnung in allen Fahrzeugen und Stationen der Wiener Linien bestehen.