Wiener Bub (5) von "Kobold" erschlagen – tot

Der schreckliche Unfall ereignete sich bei einem Wanderausflug mit der Familie: Plötzlich kippte eine 80 Kilo schwere Statue um und begrub das Kind unter sich.

Eine Wiener Familie wurde durch einen schrecklichen Freizeitunfall am Donnerstag (17. August) auseinander gerissen.

Gegen 13:45 Uhr war ein fünf Jahre alter Bub aus Wien mit seinen Großeltern und seiner Mutter auf der Gerlitzen auf dem Gemeidegebiet von Treffen am Ossiachersee wandern. Vor einer Almhütte waren insgesamt zwei Holzfiguren aufgestellt, die einen Kobold und einen Bären darstellten.

Während der Bub interessiert bei dem seltsamen Kobold stehen blieb, waren seine Mutter und Großmutter bereits weiter gegangen.

Plötzlich kippte die 160 Zentimeter hohe und 80 Kilo schwere Holzfigur nach vorne und begrub den Fünfjährigen unter sich.

Im Krankenhaus verstorben

Sofort stürmte seine Familie herbei und befreiten das Kind. Gemeinsam mit einem zu Hilfe eilenden Wanderern begannen sie mit der Reanimation des schwer verletzten Buben.

Nach Eintreffen des Notarztes des Rettungshelis "RK1" wurde der Bub weiter reanimiert und soweit stabilisiert, dass er ins das Klinikum Klagenfurt geflogen werden konnte. Doch der kleine Bub erlag im Krankenhaus seinen schwersten Verletzungen.

Wie es zum dem tragischen Unfall gekommen ist, derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

(red)

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