Wiener Caritas-Mitarbeiter rettet syrische Kinder

"Diesen Kindern wurde die Vergangenheit genommen - und wenn keiner was tut, auch ihre Zukunft", sagt Andreas Zinggl (48). Der Caritas-Mitarbeiter arbeitete wochenlang in einem Flüchtlingslager im Osten des Libanon. Eine Million Menschen ist schon vor dem Bürgerkrieg in Syrien in das Land geflohen, das so groß wie Tirol ist.

"Diesen Kindern wurde die Vergangenheit genommen - und wenn keiner was tut, auch ihre Zukunft", sagt Andreas Zinggl (48). Der Caritas-Mitarbeiter arbeitete wochenlang in einem Flüchtlingslager im Osten des Libanon. Eine Million Menschen ist schon vor dem Bürgerkrieg in Syrien in das Land geflohen, das so groß wie Tirol ist.

Täglich kommen weitere 10.000. "Das Land kommt mit dieser Flut nicht mehr klar", so Zinggl. Es fehlt am Nötigsten: "Die Unterkünfte sind schrecklich, viele hungern." Zinggl arbeitete von früh bis spät, redete, tröstete. Seit Sonntag ist Zinggl wieder wohlbehalten bei seiner Familie. Der Libanon braucht weiter dringend Hilfe.

Caritas-Spendenkonto: 7.700.004, BLZ: 60.000

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