Wiener Christbaum wird Bienenhotel

Mit dem traditionellen "Baum fällt!" haben sich am Dienstag Forstarbeiter und Schaulustige vom 30 Meter hohen Christbaum am Wiener Rathausplatz verabschiedet. Das Holz der steirischen Fichte wird jetzt in das Sägewerk Hirschwang in Niederösterreich gebracht und weiterverarbeitet, wie Forstdirektor Andreas Januskovecz erklärte.

Mit dem traditionellen "Baum fällt!" haben sich am Dienstag Forstarbeiter und Schaulustige vom 30 Meter hohen Christbaum am Wiener Rathausplatz verabschiedet. Das Holz der steirischen Fichte wird jetzt in das Sägewerk Hirschwang in Niederösterreich gebracht und weiterverarbeitet, wie Forstdirektor Andreas Januskovecz erklärte.

Inmitten der laufenden Aufbauarbeiten für den "Wiener Eistraum" rückten zwei Forstarbeiter mit Axt und Kettensäge dem 100 Jahre alten Christbaum zu Leibe, dann hieß es bereits: "Zurücktreten!"

"In Hirschwang werden im nächsten Schritt Bretter gesägt, die zu Bienenhotels weiterverarbeitet werden", schilderte Januskovecz.

Im Frühjahr sollen sie in Wiener Parks verteilt werden. Der Rest der Bretter wird der Organisation "Jugend am Werk" zur Verfügung gestellt - arbeiten werden damit sowohl Tischlerlehrlinge als auch Jugendliche mit Behinderung.

Zuerst muss der Christbaum allerdings ordnungsgemäß abgeputzt werden, denn die Lichterketten wurden gleich mitgefällt. 

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