Wiener müllen Rasen vor Museen mit Bierdosen zu

Am Sonntag entdeckte ein "Heute"-Leser jede Menge Bierdosen, Glasflaschen und Zigarettenstummel auf den Grünflächen zwischen dem Naturhistorischen und dem Kunsthistorischen Museum in Wien.

Durch die steigenden Temperaturen und die Aussicht auf einen baldigen Sommer, genießen die Österreicher ihre Tage inzwischen viel lieber an der frischen Luft. Auch die gelockerten Corona-Maßnahmen der Regierung lassen das wieder zu. Allerdings scheinen manche Personen bei ihren Ausflügen den Umgang mit der Müllentsorgung in der Öffentlichkeit vergessen zu haben.

"Finde ich abscheulich"

Ein "Heute"-Leserreporter entdecke am Sonntagvormittag die vollkommen vermüllten Grünflächen am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt, als er mit seinem Hund Gassi ging. "Jeden Tag versammeln sich mehrere junge Leute hier zum abhängen, was ich sehr cool finde", schreibt der Leser. "Aber dass den meisten vollkommen egal ist, was für einen Dreck sie hinterlassen, finde ich abscheulich."

Auf den mitgesendeten Fotos sind Bierdosen, Glas- und Wasserflaschen, Zigarettenstummel, Kartons und Papier auf den Grünflächen zu erkennen. Laut dem Leserreporter soll er aber auch gebrochendes Glas entdeckt haben.

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