Kurz vor dem vorgegriffenen Endspiel der österreichischen Nationalmannschaft kommt ein neues Gerücht um Marko Arnautovic auf. Der Stürmer hat noch ein Jahr Vertrag beim italienischen Meister Inter Mailand, seine Zukunft ist aber dennoch ungewiss. Die Nerazzurri sind laut der "Gazzetta dello Sport" dennoch bereit, den 36-jährigen Angreifer bei einem passenden Angebot abzugeben. Interesse gibt es jetzt aus Saudi-Arabien.
Laut dem Portal "Give Me Sport" hat der Klub Al-Fateh ein Auge auf den Österreicher geworfen. Trainer dort ist der Kroate Slaven Bilic. Die zwei arbeiteten bereits bei West Ham United zusammen. Der Stürmer bevorzugt aber einen Verbleib in Europa.
Ein weiterer Bericht von "Tuttosport" bringt den Angreifer auch mit einem Wechsel in die Bundesliga in Verbindung. Laut der Angaben soll Inter an solch einem Transfer arbeiten.
Wie der Stürmer aber zuletzt bekannt gab, habe er nicht wirklich Lust auf einen Vereinswechsel, nachdem er erst zur vergangenen Saison vom FC Bologna verpflichtet wurde. Vor der Euro sagte der Wiener gegenüber "90minuten": "Ich habe noch ein Jahr Vertrag, und solange werde ich auch sicher dort bleiben. Dann werden wir weiter sehen".
Jetzt liegt aber einmal voller Fokus auf dem Gruppenspiel gegen Polen. Möchte die österreichische Mannschaft das Achtelfinale erreichen, so ist ein voller Erfolg Pflicht.