William über Harry: "Wir sind keine Einheit mehr"

Harter oder weicher Megxit? Am Montag kommt es am Landsitz der britischen Royals, auf Schloss Sandringham, zu einer Krisensitzung. Prinz William rechnet vor dem Familienrat mit Harry ab.
Was haben die beiden schon alles miteinander durchgestanden? Die schmutzige Scheidung ihrer berühmten Eltern, ein Aufwachsen im Scheinwerferlicht der Weltpresse, eine harte Ausbildung in den strengsten Elite-Schulen des Landes, das gemeinsame Schreiten hinter dem Sarg ihrer Mutter, Prinzessin Diana, zerbrechende Partnerschaften, Skandal-Enthüllungen in Zeitungen, und, und, und.

"Kann ihn nicht mehr schützen"

Nun der Megxit. Und der treibt offenbar auch eine Bruchlinie in die Beziehung zweier Brüder, die sich immer gestützt haben. Prinz William sagt über die "Palast-Flucht" von Harry und Meghan laut britischer "Sunday Times": "Ich habe unser ganzes Leben über einen schützenden Arm um meinen Bruder gelegt, ich kann es nicht mehr – wir sind keine Einheit mehr."

"Harter" oder "weicher" Megxit?

Ungewohnt harte Worte sind das – doch William kann offenbar nicht nachvollziehen, dass Harry die Monarchie nicht mehr mit aller Kraft repräsentieren möchte. Am Montag kommen Queen Elizabeth (93), Prinz Charles (71), Prinz William (37) und Prinz Harry (35) daher auf ihrem Landsitz in Sandringham zusammen, um "Austrittsgespräche" zu führen. Kommt es zum "harten" oder "weichen" Megxit? Sprich: Wird William trotz Umzugs nach Kanada regelmäßig nach Großbritannien kommen, um mit den Royals aufzutreten? Oder plant er einen kompletten Umzug und bricht gänzlich mit seiner Familie?

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"Ungeschminkte Wahrheit"

Ein Insider will der "Mail on Sunday" zufolge erfahren haben: "Bei diesem Treffen wird dem Herzog und der Herzogin einmal die umgeschminkte Wahrheit und die Auswirkungen ihrer Entscheidung gezeigt." Eine weitere Palastquelle wird wie folgt zitiert: "Ich habe die Monarchie noch nie in einem so schlechten Zustand gesehen."



Es geht ums liebe Geld ...

Ein kompletter Umzug nach Nordamerika könnte für Harry auch drastische finanzielle Folgen haben. Nicht nur, dass sein Papa, Prinz Charles, angedroht hat, ihm diesfalls den Geldhahn zuzudrehen. Auch Ungemach mit dem Fiskus droht: Sollten sich Harry und Meghan dazu durchringen, ihre "Royal Duties", sprich Pflichten, gänzlich aufzugeben, um ins Ausland zu übersiedeln, so müsste Harry mit einer „Doppelbesteuerung" von Einkünften rechnen. Außerdem dürfte ihm dann auch noch eine saftige Rechnung für sein Zuhause, Frogmore Cottage, in den Briefkasten flattern. Sicherlich zum Thema würde dann auch werden, wer für den Personenschutz künftig aufkommt.

Im Krisengespräch bei der Queen geht es nun also, wie in vielen anderen Familien auch, ums liebe Geld...

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