Winfried schiebt aggressives Verhalten auf Bohnen

Bild: RTL

Der Dschungel ist überstanden und das große Wiedersehen aller Kandidaten am Sonntag, 2. Februar, war einsichtig und freundlich. Hunger, Nikotinentzug und so gut wie keine Privatsphäre ließen die Camper Sachen sagen, die sie nicht so gemeint hatten. So, wie Winfried und Mola, die ihr schlechtes Verhalten Larissa gegenüber eingesehen hatten.

gegenüber eingesehen hatten.

Wenn man sechzehn Tage nur Bohnen essen muss, dann schaltet sich etwas im Gehirn um, man wird sensibler und macht Sachen, die man sonst unterlassen hätte, meinte Winfried beim großen Wiedersehen aller Dschungelcamper. Zudem kamen Hunger, Nikotinentzug und so gut wie keine Privatsphäre. Deshalb seien Sachen passiert, die sonst nicht passiert wären. So entschuldigte Winfried sein Verhalten gegenüber Larissa.

Zudem lobte er auch Marolt, er ist immer noch davon überzeugt, dass sie alles nur gespielt hatte: "Larissa hat sich in ihrer Rolle verloren, danach leckt sich jeder Regisseur die Finger." Diese Aussage kommentierte Marolt aber nur mit: "Ich werde das nicht kommentieren. Nur lächeln und mir meinen Teil denken."

Mola sieht Fehler ein

Auch Mola sah ein, dass er nicht immer richtig gehandelt hatte. "Ich habe Fehler gemacht", gab der Ex-VIVA-Moderator zu, nachdem er und Marolt gemeinsam zur Prüfung angetreten waren und er sie danach vor allen im Camp  schlecht gemacht hatte.

"Larissa nimmt Drogen"

Gabby schämte sich ebenfalls bei ihrem Rückblick. Denn in ihrem Video-Zusammenschnitt lästerte sie über Larissa und meinte, sie würde Drogen nehmen. Marolt kullerten die Tränen über die Wangen, als sie sah, wie gemein die anderen über sie gesprochen hatten. "Ich dachte, das Dschungel-Telefon sei vertraulich", so Gabby und bekräftigte, es nicht so gemeint zu haben.

Moderatorin Sonja Zietlow lobte das Ex-"GNTM" und meinte: "Im Gegensatz zu allen anderen hat Larissa aber nie ein schlechtes Wort über euch verloren". Das heiterte Larissa wieder auf.

Erfolgreichste Staffel

hat seit Samstagnacht nicht nur eine neue "Königin", sondern auch einen neuen Rekord. In der zehnjährigen Geschichte des Formats war keine Staffel so erfolgreich wie die mit dem Sieg von Ex-"Bachelor"-Kandidatin Melanie Müller.

Rekordwert von 2011 überboten

In Deutschland saßen durchschnittlich acht Mio. Zuschauer vor den TV-Geräten, seit die Kärntnerin Larissa Marolt, der Grazer Marco Angelini und ihre deutschen Promi-Kollegen am 17. Jänner in den australischen Dschungel gezogen waren. Damit wurde der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2011 (rund 7,7 Mio. Zuschauer) klar überboten. Damals hatte sich am Ende der Moderator Peer Kusmagk zum "Dschungelkönig" gekrönt.

Viele Österreich-Fans

Aber auch in Österreich ließen sich viele das entgehen: Beim Finale waren durchschnittlich 510.000 Zuschauer dabei, der Durchschnittswert vor dem Wochenende lag bei rund 336.000 Sehern.

Der bisherige Bestwert stammt aus dem Vorjahr, als der österreichische Schauspieler Helmut Berger das Camp bereits nach zwei Tagen wieder verließ: Die siebente Staffel fesselte bis zum Sieg von Joey Heindle durchschnittlich 297.000 Zuschauer.

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