Winter-Einbruch in ganz Österreich

Wer am Donnerstag Morgen in Wien aus dem Fenster sah, konnte die Bundeshauptstadt zum ersten Mal in dieser Saison weiß angezuckert sehen. Seit Mittwoch Abend hatte es durchgehend geschneit. Lange wird die weiße Pracht nicht liegen bleiben. Bei Temperaturen knapp über dem Nullpunkt gibt es für die Fahrer der Räumfahrzeuge wenig zu tun.

Wer am Donnerstag Morgen in Wien aus dem Fenster sah, konnte die Bundeshauptstadt zum ersten Mal in dieser Saison weiß angezuckert sehen. In weiten Teilen Österreichs hatte es seit Mittwoch Abend durchgehend geschneit. Lange wird die weiße Pracht zumindest in Wien nicht liegen bleiben. Bei Temperaturen knapp über dem Nullpunkt gibt es für die Fahrer der Räumfahrzeuge wenig zu tun.
In höheren Lagen sieht die Situation anders aus. Die Schneefallgrenze bleibt am Donnerstag zwischen 400 und 900 Metern Seehöhe - die Betreiber der Skigebiete freut's, die Autofahrer weniger. Auf der den Autobahnen um Wien war am Donnerstag Morgen wegen der winterlichen Verhältnisse stellenweise nur langsames Vorankommen möglich. Im Wienerwald fielen etwa bis zu zehn Zentimeter Schnee.

Windböen bis zu 140 km/h

Ungemütlich wird es noch einmal in der Nacht auf Freitag. Verbreitet muss mit Sturmböen zwischen 90 und 110 km/h gerechnet werden. "Am stärksten betroffen werden die Regionen östlich von Rax- und Schneeberg sowie das südliche Wiener Becken sein“, sagt UBIMET-Chefmeteorologe Manfred Spatzierer. "Vereinzelt sind hier sogar Spitzen an die 120 km/h möglich." 

Gefahr auf den Bergen

Auf den Bergen von der Eisenwurzen ostwärts kündigt sich ein Orkan an: Auf der Rax, dem Schneeberg oder auch auf dem Wechsel sind Orkanböen von mehr als 140 km/h möglich!  

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